Neuigkeiten-
6. IEEE/ACM International Conference on Utility and Cloud Computing wird in Dresden stattfinden
23 Apr 2013
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Nachwuchsforschergruppe der TU Dresden stellt Prototyp einer nutzerkontrollierten Cloud vor
6 Mrz 2013
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FlexCloud stellt auf der CeBIT 2013 aus
13 Feb 2013
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Lösungen zur Flexibilisierung von Cloud-Architekturen in Lateinamerika vorgestellt
28 Nov 2012
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FlexCloud Ergebnisse bei der UCC 2012 in Chicago vorgestellt
12 Nov 2012
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6. IEEE/ACM International Conference on Utility and Cloud Computing wird in Dresden stattfinden
CloudPress- Wie die Elster-Cloud die Steuererklärung vereinfachen soll: http://flexcloud.eu/statusnet/url/80 7. November 2012
- Neues Informationsportal zu Cloud Computing startet mit Förderung des BMELV: http://flexcloud.eu/statusnet/url/79 31. Oktober 2012
- Internationale Forderung nach mehr Datenschutz für die Cloud. http://flexcloud.eu/statusnet/url/78 30. Oktober 2012
- SAP baut Cloud-Geschäft aus. http://flexcloud.eu/statusnet/url/77 1. Oktober 2012
- EU-Kommission beschließt Strategie-Dokument zum Cloud Computing. http://flexcloud.eu/statusnet/url/76 1. Oktober 2012
Author Archives: Josef Spillner
6. IEEE/ACM International Conference on Utility and Cloud Computing wird in Dresden stattfinden
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Wir freuen uns auf Ihre Beiträge, Workshopvorschläge und Sponsoringangebote!
Vom 9. bis zum 12. Dezember 2013 heißen wir die 6. UCC – International Conference on Utility and Cloud Computing in unserer Stadt willkommen. Aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen wie der effiziente Umgang mit großen Datenmengen (big data), Energie- und Preiseffizienz, Clouds und Dienste, Leistungs- und Garantieaspekte sowie viele weitere werden mit führenden Forschern auf ihrem jeweiligen Gebiet diskutiert werden.
Der Call for Papers und der Call for Workshops enthalten detaillierte Angaben über die Möglichkeit der Teilnahme an dieser erstklassigen Konferenz, welche nun organisiert durch die Technische Universität Dresden zum ersten Mal in Europa stattfinden wird.
Mehr Informationen dazu findet man auf der Konferenzwebseite:
π-Box: Das Basissystem für sichere persönliche Community-Clouds
Die π-Box (personal cloud box) stellt einen Forschungsansatz zur Verwaltung von persönlichen Cloud-Umgebungen dar. π-Box Live ist eine davon abgeleitete bootfähige und auf individuelle Endgeräte und Netzzugangsgeräte installierbare virtuelle Maschinen, welcher die einzelnen Prototypen aus dem FlexCloud-Nachwuchsforschergruppe integriert. Damit wird nachvollziehbar, wie man aus seinen persönlichen Geräten und öffentlichen Angeboten eine eigene Cloud aufbaut und über die Vernetzung mit vertrauenswürdigen Personen daraus sichere persönliche Community-Cloud-Verbünde konstruiert.
Screenshots M1 (Oktober 2011):
Screenshots M2 (April 2012):
Screenshots M3 (März 2013, CeBIT-Veröffentlichung):
Kurzbeschreibung:
π-Box - Personal gateway and control unit for community clouds The π-Box is an attempt to realise the user-controlled personal cloud, or π-Cloud, and federations thereof as defined by the FlexCloud project (http://flexcloud.eu/): A set of interconnected nodes, each of which belongs to a user and coordinates the actions of the user and associated devices in the resulting community cloud. A hybrid model connects this federation to centralised cloud providers and marketplaces. π-Box Live (http://piboxlive.tk/) is the name of a fully-integrated live demonstrator which runs as a virtual machine or on native hardware such as small form factor devices and future routers. It makes it possible to experience the ideas behind the π-Box. Currently, π-Box Live consists of the following tools and demonstrators: * Cloud management cockpit, realised by the CloudRemix prototype (http://cloudremix.tk). * Cloud storage controller, realised by the NubiSave prototype (http://nubisave.org/). * Cloud allocation framework, realised by the AllocDemo prototype (incl. simulator). * Dataset creation, delivery and adaptive synchronisation, realised by the DSCreator and Adaptive Syncer prototypes. * Resource discovery and integration, realised by the FlexiSource prototype. * Resource spotmarket, realised by the SMCRS prototype. * Base system: Debian wheezy with Fluxbox graphical environment, Noosfero social network (with social service network and RESTful API extensions) and some SPACE platform services for service management (incl. XaaS ontologies). Not included anymore due to focus shifts, but still available from the attic: * Cloud privilege migration, realised by the FlexAPI prototype. To build the π-Box, simply run ./build-demonstrator.sh (or download a pre-generated virtual machine image from http://download.serviceplatform.org/pibox/) and run the resulting image with kvm -m 2048 system.img. The build currently assumes an x86_64 architecture. For the login to the desktop and to the individual demonstrators and tools, try 'demo' with password 'demo'. Then, read the 'demo-infos' file in demo's home directory to learn about possible ways to use the demonstrator.
Downloads:
π-Box Zwischenstand M3 für KVM (VirtualBox demnächst), 06.03.2013 @ CeBIT
π-Box Zwischenstand M2 nur für KVM, 27.04.2012
π-Box Zwischenstand M1 nur für KVM, 25.10.2011
Git-Repository mit dem aktuellen Quelltext, um das π-Box-Live-Image selbst zu bauen
Nachwuchsforschergruppe der TU Dresden stellt Prototyp einer nutzerkontrollierten Cloud vor
Das IT-Trendthema Cloud Computing bezeichnet die Auslagerung von Anwendungen und Daten in hochgradig skalierbare Rechenzentren. Es vereint unübersehbare Vorteile wie nutzungsbezogene Abrechnung und elastisch zubuchbare Kapazitäten mit inhärenten Nachteilen wie Kontrollverlust und Sicherheitsproblemen.
Die Nachwuchsforschergruppe FlexCloud an der Technischen Universität Dresden geht dieses Problem mit dem innovativen Ansatz einer nutzerkontrollierten Cloud an. Diese bevorzugt die eigenen Geräte wie Notebook und Handy, lässt sich aber ebenso auf solche ausweiten, denen man explizit das Vertrauen ausspricht – etwa Geräte von Freunden und Kollegen. Eine Verwaltungseinheit, die sogenannte π-Box, wird zum Einrichten und Steuern einer solchen persönlichen Cloud-Umgebung eingesetzt. Darüber lassen sich zwischen teilnehmenden Geräten und Personen sowohl Anwendungen als auch Daten flexibel, sicher und kostengünstig verteilen.
Das FlexCloud-Team hat pünktlich zur CeBIT eine neue Version der π-Box fertiggestellt und stellt sie am Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft in Halle 9 aus. Interessenten können sich diese Verwaltungseinheit auch als virtuelle Maschine von piboxlive.tk herunterladen.
FlexCloud stellt auf der CeBIT 2013 aus
Die Nachwuchsforschergruppe FlexCloud wird auf der weltgrößten IT-Messe CeBIT vom 5.-9. März 2013 in Hannover präsent sein. FlexCloud stellt am von vier Bundesländern getragenen Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft mit der Standnummer A10 in der Halle 9 aus. Dabei werden sowohl die Forschungsvisionen und erzielten Ergebnisse multimedial mit Videos und Folien dargestellt als auch der Stand der Umsetzung mit einem integrierten Prototypen der π-Box als verwaltendem Element sicherer persönlicher Cloud-Umgebungen gezeigt werden.
Zentrales Thema ist die von FlexCloud konzipierte π-Box mitsamt der grafischen Benutzeroberfläche (Cockpit) und der Verwaltung von Ressourcen-, Daten- und Anwendungsdiensten, welche durch einen Verbund mit weiteren vertrauenswürdigen π-Boxen importiert und exportiert werden können.
Messebesucher können die π-Box nicht nur als passive Benutzer bedienen, sondern bei Interesse diese mit eigenen Mobilgeräten koppeln und somit Teil unserer experimentellen privaten Messestand-Cloud werden.
Der Einladungsflyer darf gern heruntergeladen und an interessierte Besucher verteilt werden.
Lösungen zur Flexibilisierung von Cloud-Architekturen in Lateinamerika vorgestellt
Ergebnisse aus der FlexCloud-Forschung sind während der in dieser Woche veranstalteten Fachkonferenz 1st Latin American Conference on Cloud Computing and Communications (LatinCloud) in Porto Alegre, Brasilien vorgestellt worden. Es handelt sich um Verfahren zur Flexibilisierung von Cloud-Architekturen sowohl für die kompensierende Durchführung von Berechnungen als auch für die Festlegung von Richtlinien in Speichersystemen. Die Konferenz brachte Wissenschaftler als Lateinamerika und darüber hinaus zusammen und sorgte neben den Vorträgen vor allem mit praktischen Vorführungen kommerzieller und akademischer Prototypen für ausreichend Diskussionsstoff.
Der erste Beitrag zum Thema Flexible Data Distribution Policy Language and Gateway Architecture setzt den bisher anbieterspezifischen und intentionsfernen Konfigurationsprozessen in Cloud-Speicherdienst-Controllern und darauf aufbauenden Gateways eine rigide, portable, transformierbare und erweiterbare Policy-Sprache entgegen. Diese Arbeit wurde mit einem mehrbenutzerfähigen Gateway basierend auf dem Speicherdienst-Controller NubiSave evaluiert. Die Ergebnisse sind auf der Webseite nubisave.org abrufbar.
Das zweite Papier zum Thema Analysis of Overhead and Profitability in Nested Cloud Environments kommt der vor einiger Zeit von uns proklamierten Geld-Zurück-Garantie für Leistungen in der Cloud (siehe Artikel) bereits recht nah. Die Ergebnisse entstammen der Kooperation zwischen der FlexCloud-Gruppe an der TU Dresden und dem in puncto Grid- und Cloud-Architekturen in Brasilien führenden Labor für verteilte Systeme (LSD) der Föderalen Universität von Campina Grande, Paraíba. Sie bestätigen das hohe praktisch umsetzbare Wiederverkaufspotenzial von teilweise ungenutzten Ressourcen bei kommerziellen Anbietern. Diese Arbeit ist auf der LatinCloud-Konferenz mit einem Best Paper Award ausgezeichnet worden. Wir freuen uns über die Honorierung der Ergebnisse und werden bis Ende des Jahres die Umsetzung der skizzierten Marktplatzarchitektur vorantreiben und anschließend in integrierter vorführbarer Form zum Download anbieten.
Evaluierung von FlexCloud-Ergebnissen in Praktika
Die bisher erzielten methodischen und praktischen Ergebnisse der Nachwuchsforschergruppe FlexCloud sind zwei Tage lang in praktischen Versuchen getestet und analysiert worden.
16 Teilnehmer, gefördert durch DAAD-Studienpraktika, haben sich an der Evaluierung beteiligt. Nach einem einführenden Vortrag zum Forschungsgebiet Service- und Cloud-Computing, der unter anderem auch aktuelle Herausforderungen für die Forscher in FlexCloud herausstellte, stand die szenariogetriebene Erstellung und Bereitstellung von Diensten auf der Agenda. Die Chancen und Risiken der Dienstauslieferung aus der Cloud wurde sowohl aus der Anbieter- als auch aus der Dienstnehmersicht darüber veranschaulicht.
In einem zweiten Workshop sind Sicherheits- und Optimalitätskriterien von Online-Speicherdienstanbietern untersucht worden. Durch die Ablage von Multimediadaten zuerst über unterschiedliche lokale Speicherbereiche und anschließend "in der Cloud" konnten die Teilnehmer leicht sehen, welche Daten unter welchen Bedingungen gefährdet sind und welche Schutzmechanismen sich anwenden lassen.
Insgesamt zeigte sich trotz vieler identifizierter Verbesserungsanforderungen, welche größtenteils die Benutzerführung und grafischen Benutzeroberflächen betreffen, dass die Werkzeuge aus FlexCloud bereits weitreichende Kontroll- und Steuermechanismen für Clouds und andere serviceorientierte Umgebungen aufweisen, welche in der Form in bisherigen Forschungsprototypen oder kommerziellen Produkten noch nicht zu finden sind. Für die Übungen wurde als Betriebssystemumgebung in den Räumen des Rechenzentrums der Fakultät Informatik ein virtualisiertes SPACEflight in der eigens zur Veranstaltung veröffentlichten neuen Version 1.0 beta7 verwendet. Die Experimente zu den Cloud-Speicherdiensten wurden mit NubiSave realisiert. Das nachfolgende Foto liefert einen Eindruck der Veranstaltung.
π-Box-Livedemonstrator M2 fertiggestellt
Das gestern von FlexCloud organisierte zweite π-Box-Studentenseminar zeigte eindrucksvoll, wie weit sich die prototypischen Umsetzungen von Beiträgen zu einer persönlichen Cloud-Computing-Infrastruktur bereits an die Vision angenähert haben. Die Folien zum Seminar sind verfügbar.
Zu diesem Anlass haben wir nun auch den zweiten Meilenstein des integrierten π-Box-Livedemonstrators fertig gestellt. π-Box Live M2 gibt dem interessierten Benutzer die Möglichkeit, unsere Konzepte zur Ansteuerung und Kombinierung privater und öffentlicher Cloud-Ressourcen, -Daten und -Dienste anschaulich selbst nachzuvollziehen. Mit CloudRemix als zentralem Kontrollzentrum, welches sich in der Praxis beispielsweise auf einem WLAN-Router betreiben ließe, behält der Cloud-Benutzer den Überblick über alle Aktivitäten, Kontakte und Richtlinien. Über die Ressourcen, die über den neuen Prototypen FlexiSource auch die persönlichen Geräte des Benutzers mit einbinden können, lassen sich verteilte Speicherdienste und Datensatzadaptionen einrichten. Nicht benutzte Ressourcen können über einen Spotmarkt gewinnbringend vermietet werden. Schließlich können auch Datenbestände flexibel strukturiert und als Dienstleistung angeboten werden.
Mehr Informationen zum Demonstrator findet man auf der π-Box-Seite.
Ein Marktplatz für Dienstleistungen in der Cloud
Aus der Service- und Cloudforschung an der TU Dresden stammende Ergebnisse sind im Open-Source-Live-Demonstrator SPACEflight in integrierter Form ausprobierbar. Dieser umfasst die Basisdienstplattform SPACE, eine Werkzeugkette zur Modellierung, Implementierung und Bereitstellung von Web-Service-Angeboten, eine Anbindung an Cloud-Ausführungsdienste sowie verschiedene interaktive Zugänge zu einer Dienstplattform über desktopintegrierte Dialoge und soziale Dienstnetzwerke.
Mit der Unified Service Description Language (USDL) können Dienstangebote vielseitig beschrieben werden. Beschreibungen in dieser Sprache werden in der Werkzeugkette über einen USDL-Editor erstellt und anschließend auf einem Marktplatz hinterlegt. Der kürzlich freigegeben USDL-Marktplatz ist dabei auf den Handel mit derartigen Diensten spezialisiert. Eine ideale Kombination stellt der Betrieb des Marktplatzes angebunden an SPACE dar, um digitale Dienstleistungen direkt in Anspruch nehmen und ausführen zu können. Die Integration des USDL-Marktplatzes in SPACEflight bringt uns somit wieder einen Schritt näher an die Nachvollziehbarkeit der Vision IT-gestützt handelbarer Dienstleistungen.
Die Kombination aus SPACEflight und USDL-Marktplatz ist bereits auf der CeBIT 2012 in Hannover präsentiert worden. Die Demonstratoren können weiterhin im THESEUS-Innovationszentrum in Berlin besichtigt werden.
CloudRemix – A Cockpit for Personal Clouds
Kurzbeschreibung / Short Description:
CloudRemix is a prototypical cockpit, or command and control centre, for managing digital and physical assets in personal cloud computing environments. With CloudRemix, it is possible to combine, for instance, own datasets offered as a service with software delivered as a service through a marketplace and devices represented as services from friends in a social network. All assets and services can be provided, consumed and varied depending on their nature.
Downloads:
The best way to experience CloudRemix is through its integration into the π-Box. Nevertheless, it also runs without much installation effort in a stand-alone mode, only a PHP-capable web server and SQlite bindings are required. Both fictional scenario data and real data sources can be integrated through the testdata_* scripts shipping with it.
http://serviceplatform.org/cgi-bin/gitweb.cgi?p=cloudremix
git://serviceplatform.org/git/cloudremix
Die π-Box unter dem Zuckerhut
Das erfolgsversprechende Konzept der persönlichen, sicheren und kontrollierbaren Cloudumgebungen für alle Benutzer wurde heute interessierten Fachkollegen in Rio de Janeiro vorgestellt. Dabei ist neben der grundlegenden Definition und Vision persönlicher Clouds auch der Stand der Realisierung der π-Box thematisiert worden, welche als reine Softwarelösung oder als hardwareintegriertes System die Verwaltung persönlicher und daran angebundener gemeinschaftlicher und öffentlicher Clouds übernimmt.
Der Vortrag fand in der Informatikabteilung der PUC Rio de Janeiro statt. Er begann mit einer Vorstellung der TU Dresden, der Fakultät Informatik und der bisherigen Ergebnisse des FlexCloud-Teams. Daran schloss sich eine stufenweise Erläuterung der Formalisierung, Kombination und Automatisierung von Diensten in persönlichen Cloudumgebungen an, wobei insbesondere soziale Dienstnetzwerke und Diensthandelsmarktplätze eine gemeinschaftscloudbildende Rolle übernehmen können. Die Vortragsfolien dazu sind verfügbar.
Die Ergebnisse markieren gleichzeitig die Halbzeit für das FlexCloud-Team. Angesichts einer zunehmenden Vielfalt an Anbietern, Geschäftsmodellen und integrierten Anwendungen im Cloud-Umfeld liefert das bislang erarbeitete und umgesetzte Konzept der persönlichen Clouds eine praktikable Lösung sowohl für heutige meist zentrale Strukturen, als auch für zukünftige, über π-Boxen hinweg dezentralisierte und föderierte Strukturen.
Am 30. März steht bereits der nächste FlexCloud-Vortrag an: Auf dem Fachworkshop zu cyberphysikalischen Systemen von Silicon Saxony werden die gerade für ressourcenarme eingebettete Systeme wichtigen Optimalitätskriterien und Autonomiegrade von Cloudverwaltungssystemen anhand verteilter Speicherdienste in der Cloud erörtert werden.



















